++ ABC BLEIBT IN FORM – PORCA MIT VIER TOREN – MIT RÜCKENWIND NACH WITTLICH ++
Auch am 29. Spieltag der Rheinlandliga hat der Ahrweiler BC am Sonntag mit einem klaren Sieg – so wie in vielen Partien der Rückrunde – den Platz verlassen. Das Heimspiel gegen TuS Kirchberg gewann die Mannschaft von Markus Pazurek und Maximilian Fichtl mit 6:3 (4:2). Almir Porca traf viermal und schraubte und sein Torkonto vor 230 Zuschauern auf mittlerweile 41 Saisontore.
Spielertrainer Markus Pazurek ordnete die Leistung der ersten Hälfte dem Bereich „Sommerkick“ zu, dennoch führten die Roten aus dem Ahrtal beim Kabinengang souverän mit 4:2. Auch die Tore des Kirchberger Torjägers Louis Wilki (15 Saisontreffer) zum 3:1 und 4:2 konnten die Mannschaft um Kapitän Rene Ebersbach nicht von ihrem Weg abbringen. Almir Porca eröffnete den Torreigen mit zwei Treffern in der 8. und 27. Spielminute mit einem Schuss ins kurze Eck und als Endabnehmer einer Kombination über Luca Marx und Ümit Kuzu. Der Treffer zum 3:0 (31‘) war dann Chefsache: Pazurek setzte das runde Spielgerät via Hacke nach einem Schuss von Roman Voloshcuk in die Maschen des Gästetores. Der Schlusspunkt der ersten 45 Minuten war dann wieder Porca vorbehalten, der einen Pass von Kuzu in die Zwischenräume der Wittlicher Abwehrkette dankend annahm und zum Pausenstand von 4:2 (35‘) traf.
„Souverän zu Ende gespielt“, so das Statement von Pazurek zur 2. Halbzeit. Luca Marx markierte auf Vorlage von Tim Schirmer das 5:1 (49‘) und nach 54 Spielminuten gab erneut Kuzu – er hatte den Ball zuvor im Mittelfeld erobert – die Vorarbeit zu Porcas viertem Treffer, der den Ball mit rechts annahm und mit links im langen Eck versenkte. Zehn Minuten vor Spielende folgte noch eine Ergebniskosmetik durch den Treffer von Erik Milz zum 6:3.
In der Tabelle der höchsten Verbandsspielklasse liegt der ABC nun 8 Punkte vor dem SV Rot-Weiß Wittlich. Ein scheinbar sicheres Polster, um am nächsten Wochenende in der Säubrennerstadt zum Gipfeltreffen aufzuschlagen. Doch der Ehrgeiz ist groß: „Wir werden in der kommenden Trainingswoche alles dafür tun, um am Wochenende eine der besten Saisonleistungen abrufen zu können“, lassen Pazurek und Fichtl schon vorausschauen.
