++WAS MACHEN UNSERE SPIELER DERZEIT SO?++

INTERVIEW MIT PAUL GEMEIN

Wie sieht bei dir momentan der Alltag aus?

Paul Gemein:

Da ich Corona-bedingt zur Zeit auch nicht arbeiten kann, ist der Alltag ziemlich langweilig. Trotzdem versuche ich mir halbwegs den Tag zu strukturieren.

Wie schätzt du persönlich die aktuelle Lage ein?

Paul Gemein:

Ich glaube, die aktuellen Einschränkungen sind so wie sie sind ganz gut. Auch wenn es viele nicht versehenen wollen und es sicher hier und da mal langweilig wird..

Was fehlt dir derzeit am meisten?

Paul Gemein:

Mir fehlt ganz klar der gewohnte Alltag, wie ein  Treffen mit Freunden, das Training oder abends mal gemütlich essen gehen.

Wie hältst du dich fit?

Paul Gemein:

Ich versuche mich so gut wie es geht fit zu halten, auch wenn im Ein-Mann-Modus manchmal die Motivation fehlt. Zuhause versuche ich viel Stabis und Kraftübungen zu machen. Mit den Weinbergen direkt vor der Haustür fehlt es mir auch nicht an abwechslungsreichen Strecken für Laufübungen.

Ist der Kontakt zu den Teamkameraden über die Social-Media-Kanäle, WhatsApp o.ä. derzeit intensiver als noch vor der Coronakrise?

Paul Gemein:

Nein! Zumindest bei mir nicht,  was ich aber auch gar nicht negativ bewerte.

Sollte die Saison noch zu Ende gespielt werden?

Paul Gemein:

Ich hoffe, dass wir in dieser Saison noch Spiele machen können, was allerdings von Woche zu Woche unrealistischer wird!

Wie sollte deiner Meinung nach die Spielzeit bei einem Abbruch gewertet werden?

Paul Gemein:

Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, da wird niemand zufrieden sein, egal welche Lösung gefunden wird. Bei uns in der Rheinlandliga haben wir aktuell die Situation, dass von den Punkten her oben und unten alles sehr eng ist.

Bisher gab es in diesem Jahr nur zwei Spiele in der Rheinlandliga. Was war dein Highlight-Erlebnis mit dem ABC im vergangenen Jahr?

Paul Gemein:

Mein Highlight war das Spiel in Morbach, wo es uns gelang einen 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg umzuwandeln. Da hatten wir als Mannschaft ein starkes Comeback. Anschließend spielten wir uns mit einer tollen Serie noch auf den zweiten Platz.

 

 

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